Ein Berufsfotograf kann auch ein Hobbyfotograf sein.

Viele Fotografen üben diesen Beruf aus, weil Sie ihn früher schon als Hobby betrieben haben. So ist es auch bei mir!
Ich habe mich früher in  sehr vielen Bereichen der Fotografie ausprobiert.
Schließlich muss man herausfinden was wirklich Spaß macht und interessiert. Natürlich bewundere ich auch Fotografen aus anderen Bereichen,
da die Arbeit der Kollegen sehr beeindruckend ist und ich sie mir deshalb gerne anschaue.

 

Nicht jeder kann alles gleich gut.

 

Nach dem ich mein Hobby zum Beruf gemacht habe, brauchte ich ein neues Hobby. Eins, das den Ausgleich zum Alltag schafft und dadurch den beruflichen Alltag
zusätzlich motiviert.
Da ich nicht was völlig neues beginnen wollte, bin ich bei der Fotografie geblieben und begann mich für Sport- und Actionfotografie zu interessieren.
Natürlich waren vor allem die beeindruckenden Fotos daran Schuld, die man zu dem Thema im Internet findet.
Nun mußte ich mir nur noch überlegen, welche Sportart mich interessiert bzw. interessieren könnte.

 

Es gibt so viel Sport zu entdecken.

 

Mir fiel auf, dass ich in all den Jahren immer viele Pferdesport-Events besucht und fotografiert habe. Und das war doch schon mal ein toller Anfang.
Aber was gibt es da draußen noch, vielleicht etwas was weniger Medienwirksam derzeit ist…

Ich fotografiere verschiedene Bike- Events: Motocross, Enduro, Downhill, BMX-Flatland…., aber auch Breakdance.
Über die einzelnen Sportarten bin ich durch Freunde oder Werbung gestoßen und letzteres ist meist Glück gewesen.

 

Was gilt es zu beachten?

 

Bevor ich das erste Mal zu einem Event gehe, informiere ich mich über die Sportart. Worum geht es, wie sind die Regeln, gibt es schon Fotos und was machen
diese so besonders.

Habe ich mich vorab richtig informiert, wächst die Aufregung zum anstehenden Fototermin.
Beim ersten Mal probiere ich mich nur aus und habe keine großen Erwartungen an mich selber.
Es ist ein Test ob ich mir den Sport nicht nur gern anschaue oder ob ich Ihn auch fotografieren kann! Hat mich das Feuer gepackt und möchte diese Art Event
wieder besuchen, dann nehme ich mir eine selbstgestellte Aufgabe vor. Die an dem Tag umzusetzen ist.
Zum Beispiel auf der Pferderennbahn nicht nur die Rennen selbst fotografieren, sondern auch intensiver ein schönes Pferdeportrait zu erwischen.

 

Woran ich Arbeiten kann.

Nach Auswertung meiner ersten Fotos vom Event kann ich genau sagen, was gut war und was ich hätte besser machen können. Auch dies sind Aufgaben,
die man sich für das nächste Mal vornehmen kann. Man übt sich in der Fotografie und im Umgang mit der Kamera, um dadurch seine Leistung zu verbessern.
Dies mache ich nicht nur in der Hobbyfotografie, auch im beruflichen Alltag feile ich an meinem Techniken zur Umsetzung von Licht und Gestaltung.

Ein positiver Nebeneffekt ist, dass man viele neue Leute kennen lernt und meine „Hobbyfotografie“ im Bereich Technik und Gestaltung
auch den beruflichen fotografischen Alltag beeinflußt.

Habt Ihr Fragen zu dem Thema, schreibt sie gern in die Kommentare.

Eure Jana

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